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Seminar: Die Heldenreise des Mannes

Teilnehmer sprechen über Ihre Heldenreise...

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Euch

Ich kam mit Neugier und ich gehe mit Neugier

Ich kam mit Angst, ich gehe mit Mut

Ich kam verletzt und ich gehe mit Würde

Ich kam haltlos, ich gehe mit Stärke

Ich kam mit Starrheit und ich gehe mit Tatkraft

Ich kam mit Sucht, ich gehe mit Leidenschaft

Ich kam mit Selbstüberschätzung und ich gehe mit Demut

Ich kam als Jüngling, ich gehe als Mann

Ich kam als Fremder, ich gehe als Freund

Ich kam als Bettler und ich gehe als König

Ich kam als Suchender und ich gehe als Lernender

Dies alles durch Euch und mit Euch

Davor verneige ich mich mit Stolz und Respekt

Dirk Kühlert · 40 Jahre · Lehrer

 

 

"Gekommen war ich mit Sehnsucht nach Freiheit und Wildheit in der Natur mit anderen Männern. Ich habe mich nach Segen gesehnt.
Sieben kraftvolle und segensreiche Rituale – von jedem einzelnen spüre ich noch immer den Segen und die Freude.
Zum „Abschluss“ ein Segen, der aus einer anderen Zeit kam. Ich spüre, dass es sehr hilft eine Lücke zu schließen, die Wunde zu heilen, die ich in mir trage.
Es wirkt immer noch und stärkt meine Dankbarkeit und Freude.
Wir,vom Männerprojekt 33 konnten von mehr als zwanzig Jahren „Heldenreisen“- Erfahrungen  durch Zipat profitieren.
Mögen die Erfahrungen weiterhin wirken und wir als „heilere Männer“ einen heilsamen Beitrag in der Welt leisten!"

Arif Tomas Stukenberg
57 Jahre, Übersetzer, Dolmetscher, Coach, Fundraiser, Sufi, Puppenspieler 



„Ich war mit Anfang fünfzig: Ratlos, stagniert, mit viel Energie auf der Stelle tretend, gelangweilt, zeitweise zynisch. So kam ich zur Männerarbeit bei ZIPAT. Heute merke ich, wie ich immer leichter immer tiefer zu mir finde. Der Nebel lichtet sich und das Leben ist wieder in Fluss gekommen. Schmerz und Freude sind wieder spürbar. Nach Sinn brauche ich nicht mehr zu fragen. Endlich bin ich unterwegs.“

Bernd Brinkmann, 54 Jahre, Betreuer



„Im Laufe der Heldenreise hat mir mal ein Mann folgendes gesagt: "Du hast eine Kompetenz entwickelt dein Leben so einzurichten, wie es für dich gut ist." Das ist es, was ich für mich entwickelt und vertieft habe während der Reise mit den Männern, und was mir eine tiefere Beziehung zu mir selbst und zu meiner Frau ermöglicht hat.“

Georg Lorenz, 51 Jahre, Softwareentwickler

 

" Ich habe am Männerprojekt 17 in den Jahren 2008-2009 teilgenommen und bin sehr froh darüber. Es hat mir einen anderen Blick auf die Welt ermöglicht und mich Stück für Stück mehr befähigt, meinen Mann zu stehen. Was mein Vater so nicht leisten konnte, das habt Ihr auf liebevolle und auch direkte, unmissverständliche Art und Weise getan. Ich habe mich im Kreis der Männer sehr aufgehoben gefühlt. Hier konnte ich so sein, wie ich bin. Die Heldenreise ist noch nicht zu Ende und so freue ich mich, im laufenden Projekt 24 als Begleiter für andere Männer da sein zu dürfen. Mein Sosein als Mann ist jetzt viel ausgeglichener und kraftvoller. Für Eure Hilfe noch einmal ein herzliches Danke."

Andreas Bieler, 55 Jahre, energetischer Berater

 

„Ich kam als Opfer und erfuhr Mitgefühl
Ich war süchtig und erlebte Liebe und Freude
Ich manipulierte und ging mit Demut
Ich wollte kontrollieren und übernahm Verantwortung
Durch das Männerprojekt lernte ich meine Verletzung wahrzunehmen und zu akzeptieren. Strukturen und Widerstände bestimmen nun nicht mehr mein ganzes Sein.
Ein neuer Lebensabschnitt mit Würde, Liebe und Mann sein hat begonnen. Danke sehr von ganzem Herzen!“

Dietmar Milz, 44 Jahre, Vertriebs-Angestellter

 

Als mein Sohn zur Welt kam merkte ich ziemlich schnell, dass meine bisherigen Konzepte zum Thema Mann-Sein nicht mehr weiterhelfen würden. Ich ging auf die Suche und fand das Männerprojekt. Anfangs kritisch und mit der Sorge auf Teesocken strickende Frauenversteher zu treffen, wurde mir schnell klar, dass ich dort hin gehöre. Männer aus den unterschiedlichsten Bereichen in unterschiedlichsten Lebenssituationen hatten Fragen. Und viele von diesen Fragen waren auch meine. Und auf diese Fragen gab es Antworten. Nicht unbedingt bequem! Aber zentriert, weiterführend, hilfreich, einen Weg aufzeigend.

Was mir das Projekt gebracht hat? Vielleicht aus der Vielzahl der Aspekte ein paar die mir heute durch den Kopf schießen:

- Heilung. Im Verlauf des Projekts brauchte ich meine Neurodermitis nicht mehr
- Einen guten Kontakt zu meinem Sohn
- Kontakt zu vertrauenswürdigen, gutmeinenden Männern
- Wissen um das Mann-Sein und das Da-Sein
- Kontakt zu einer Spiritualität, die sich bis heute weiter vertieft
- Kontakt zum Phänomen des Feldes
- Kontakt zu mir, eine klarere Sicht auf mein Dasein
- Das Engagement mit Vätern und Söhnen zu arbeiten und eine neue Form der Initiation in das erwachsene Mann-Sein zu entwickeln
- Impulse, den Weg weiter zu beschreiten.

Jörg Fuchs, 45 Jahre, Berater und Trainer

 

Gekommen als unausgerichteter, verunsicherter Weiß-nicht-wer...
Gegangen als ein selbstverständlicher, königlicher Mann!
Danke, das Ihr Eure Zeit, euer Wissen und eure Erfahrung mit mir geteilt!

Andreas Rathke, 47 Jahre, Heilpraktiker/ Osteopath

 

Auf das Männerprojekt wurde ich aufmerksam in einer Lebensphase, die ich heute rückblickend als Krise der Lebensmitte (mit 45 Jahren) sehe. Obwohl es mir "äußerlich" gut ging - Frau, Kind, genug Geld, sichere Arbeit - empfand ich einen zunehmenden Stillstand, dachte, das kann es noch nicht gewesen sein.

Das MP war für mich eine ganz tiefe und nachhaltige Erfahrung und die Themen des Lebens und des inneren Weges haben mich seitdem nicht mehr losgelassen. Darum begleitete ich drei Jahre später eine Gruppe Männer durch das MP. Im Laufe der Jahre sind, leise und manchmal kaum merklich, aber im Rückblick sehr deutlich,  zahlreiche "Wirkungen" eingetreten, z.B.:

Das Verhältnis zu meinen Eltern hat sich sehr entspannt, obwohl ich gar nichts „gemacht“ habe, scheinbar wirke ich anders auf sie.

Es geht mir körperlich und psychisch so gut wie noch nie in meinem Leben. Rückenschmerzen, die ich praktisch seit meinem 17. Lebensjahr hatte, sind verschwunden.

Ich spüre oft Verbundenheit mit dem Großen Ganzen.Und natürlich greifen die alten Strukturen immer noch ! - es ist für mich nur leichter, damit umzugehen.

Ein Satz im Heldenreise-Text trifft eine bei mir häufige Empfindung sehr gut: (Mystiker)  - „Sein Bewusstsein wird weiter und ruhiger und er fühlt einen inneren Frieden.“

Dafür bin ich sehr dankbar.

Georg Breidenstein, 52 Jahre, Arzt

 

„Gekommen
Energielos, verzweifelt, voller Hunger nach Anerkennung.

Gegangen
Aufrecht gehen und mit dem Handwerkszeug ausgestattet um für mich zu sorgen

Danke dafür!“

Norbert Rosery, 45 Jahre, Ingenieur



„2006/2007 habe ich am Männerprojekt teilgenommen. Für mich war das Projekt eine Heldenreise mit allen Höhen und Tiefen. Eine Heldenreise oder Abenteuer ist kein Entspannungsurlaub. Das Projekt hat mich viel Zeit, viel Geld und  viel Energie/Kraft gekostet. Aber diesen Preis war es wert. Ich habe mich verändert, mein Leben hat sich verändert. Ich bin wesentlich tiefgründiger und sensibler geworden. Mein Horizont hat sich erheblich geweitet. Es sind ganz besondere Freundschaften fürs Leben entstanden und ich bin stolz zu den "initiierten und verletzten Männern" zu gehören. Hier ist etwas ganz Besonderes was mir das Leben geschenkt hat entstanden. Danke.“

Burkhard Sagel, Landwirt

 

„Ich durfte in meinem Leben einige zutiefst bewegende Erfahrungen machen. Das Männerprojekt ist eine davon. Walter und Axel haben mit ihrem Männerprojekt einen unglaublich kraftvollen, fördernden und unterstützenden Rahmen geschaffen, innerhalb dessen ich entlang der männlichen Archetypen Schritt für Schritt tiefer in meine ureigene männliche Natur eintauchen durfte. Im Laufe meiner Heldenreise entdeckte und erforschte ich meine spirituellen Wurzeln, und das Tor zu meinen Ahnen wurde mir geöffnet. Im Kern war und ist das Männerprojekt für mich eine WUNDErbare und herausfordernde Entdeckungs- und Forschungsreise hin zu einem tieferen Mann- und damit Mensch-Sein. Durch die Erfahrungen im Projekt hat sich mein angst- und abwehrbesetztes Bild von Männern (und damit auch von mir selbst) entscheidend verändert. Ich fühle mich nun viel mehr als eine männliche Welle im Meer der Männer, und ich spüre eine tiefe Achtung vor der verletzten männlichen Seele und dem Kampf eines jeden einzelnen Mannes um seinen ihm gemäßen Platz in der Welt (auch wenn mir weiterhin manche Männer mehr und manche weniger sympathisch sind ...). Der Geschmack männlicher Geborgenheit, männlicher Urkräfte, heilender, männlicher Konfrontation und einer unterstützenden Verbundenheit unter Männern ist mir nun sehr vertraut, und: Wenn man den Geschmack, den Duft und die Wirkung dieser Reise einmal kosten durfte, dann spürt man die Präsenz initiatischer Kräfte mehr und mehr auch außerhalb des Projekts, Tag für Tag und Stunde für Stunde, denn die Initiation ins Mannsein scheint mir ein lebenslanger und essenzieller Prozess zu sein, bis hin zur letzten großen Initiation ... und wer weiß, vielleicht ist unsere Reise auch damit nicht zu Ende.“

Andreas Schick, 46 Jahre, Dipl.-Psychologe / Bereich Gewaltprävention

 

„Dem Zyklus „Die Heldenreise des Mannes“ bin ich in einer Phase eigener tiefer Verunsicherung begegnet. Über die archetypische Arbeit, Rückbindung an die Natur, gemeinsame Selbsterfahrung, den Kreis der Männer erfuhr ich eine neue Anbindung sowie neues Vertrauen in meinen ureigensten Weg. Die einfache Art, orientiert an den tatsächlichen Themen im eigenen Alltag, das nicht mehr nötige sich selbst Ausweichen und das vertrauensvolle Miteinander, hat meinem Leben nachhaltig mehr Tiefgang, Mut zur Lücke und neue Freunde beschert.“

Dieter Verst, 55 Jahre, Jugendamtsleiter

 

Mit dem MännerProjekt bin ich erwachsen geworden. Ich war 43.
Mir wurde der Unterschied klar zwischen Männern und Frauen und warum Männer so sind wie sie sind und tun was sie tun. Ich konnte mich als einer dieser Männer annehmen.
Mir wurde immer klarer: Einen echten Freund zu haben ist der größte Schatz den ein Mann haben kann. Einem Männerkreis anzugehören bedeutet Verbundenheit und Mitgefühl, wie ich es vorher nicht erfahren habe.
Tiefgreifende Erkenntnisse hatte ich schon in den ersten Tagen des Männerprojektes:
Das auch ich Täter bin, jeden Tag.
Das ich ein verletzter Mann bin, wie Millionen andere Männer auch und das ich der Hüter meiner Wunden werden kann. Die Zeit des Anspruches auf Entschädigung für die erlittene Kindheit an Gott und die Welt war vorbei. Ich bin für mich und mein Handeln selbst verantwortlich.• Das Leben lässt sich nicht kontrollieren.

• Wähle und zahle den Preis.
• In der „Lücke“ liegt die Kraft.
• Der wahre Krieger muss nicht kämpfen.

Meine Wahrnehmung und mein Bewusstsein lernte ich klarer und besser zu richten, auf das Wesentliche und ich kam zu der Erkenntnis:
Wir haben nur das JETZT, alles andere sind Struktur, Konzepte und Illusionen und deshalb dürfen wir jetzt lernen uns kennenzulernen, auf die Forschungsreise zu gehen zu dem Mann der wir wirklich sind und dafür brauchen wir andere Männer, die uns zeigen wie wir sind (mit unserer Struktur, unseren Konzepten und Illusionen).
Ich habe das Männerprojekt wie ein Sammelbecken vieler weiser und spiritueller Wahrheiten erlebt, gelebte männliche Weisheit und Spiritualität. Das Wissen und die Liebe von meinen Lehrern Axel und Walter konnte ich spüren und heute auch leben, weil diese Männer (vor)lebten wovon sie sprachen.

Die (Helden)Reise („Parzival“) geht weiter, bei jedem Mann der die Initiation erfahren hat (oder auch nicht), alles eine Frage des Bewusstseins. Wenn wir soweit sind werden wir es merken und lernen die Zusammenhänge des Großen-Ganzen zu verstehen und unseren Platz in der Welt einzunehmen.
In diesem Sinne grüße ich alle Männer, auf das ihr euer Herz entdeckt. In männlicher Verbundenheit.

Ralf Barwitzki, 48 Jahre, Ergotherapeut

 

 

 


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